Ch. Belmondo von der Erftquelle

Hochzeit Nicole und Benjamin

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Weihnachtsgruss Belmondo

Belmondo beim Festumzug im Krankenpfleger Dress

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Belmondo im Deutschlandtrikot passend zur Fussbal WM 2010

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Unser kleiner Mops Am 31.01.2009 war es endlich soweit unser kleiner Racker sollte bei uns einziehen. Unser Racker, damit meinen wir natürlich Henry auch bekannt als Belmondo von der Erftquelle.


Doch verliebt haben wir uns schon viel früher. Nämlich bei unserem ersten Treffen im Dezember. Damals war schon nach einem kurzen Beschnuppern klar welcher der drei Mopsbabies zu uns gehören sollte. Für mich stand von Anfang an fest, dass ist unser Henry und als dann auch noch Manuela lachend verkündete: „ Belmondo ist der richtige Mops für euch. Den wollte ich euch so und so empfehlen, weil er genau zu euch passt.“, war das Eis gebrochen und die Wahl getroffen. Nun hieß es einen ganzen Monat warten. Das wurde uns gottseidank durch fast tägliche Emails mit ganz vielen, tollen Bildern versüßt. Ja und dann war es wirklich soweit, nachdem wir mit Henry einen ganzen Tag verbracht hatten, durften wir ihn zwei Tage später mit nach Hause nehmen. Nach Hause bedeutet in dem Fall vier Stunden und 400 km in Richtung Osten nach Gotha. Nach einer langen aber sehr schönen Fahrt ohne übergeben oder quengeln waren wir endlich in Thüringen angekommen. Henry konnte so gleich seinen neuen Garten abschnüffeln und auch benutzen J Ja nun stand die erste gemeinsame Nacht vor uns drei´n. Aber was soll man sagen, viel Angst um nix. Statt Box im Schlafzimmer oder gar im Bett zwischen Herrchen und Frauchen wurde wirklich brav im Körbchen im Arbeitszimmer geschlafen. Und das klappt bis heute ohne Probleme. Nur kurzes Wimmern am Babytürchen, zwischen Schlafzimmer und Arbeitszimmer, war manchmal zu hören und ein paar liebe Worte und kurze Streicheleinheiten konnten dies schnell beenden. Ab da ging es meist einmal in der Nacht nach draußen und ansonsten wurde auch gut und gerne mal acht Stunden durchgeschlafen. Ein kurzes Heulen genügte und dann ging es in den Garten. Und so haben wir es bis jetzt sehr gut geschafft auch am Tag stubenrein zu bleiben. Am Sonntag nach der Abholung war dann Familientag und die ganze Familie war schon gespannt auf den kleinen Fratz. Es war zwar anstrengend für uns alle, aber doch sehr schön und erfüllend. Da alle total begeistert waren von unserem Henry. Und plötzlich war er sogar bei meinem Vater nicht mehr hässlich und platt gedrückt sondern zum knuddeln und süß. Montag war dann der erste kleinere Spaziergang angesagt, aber so richtig wollte es noch nicht klappen. Frei nach dem Motto „der Popo ist zum Sitzen da“. In den nächsten Tagen hat unser Henry schön den Gesellschaftsmops rausgekehrt und so wurden Wege erledigt, Autohäuser besucht und Tiergeschäfte inspiziert. Selbst die Geburtstagsfeier und die Einweihungsparty für Henry waren kein Problem. Den Büromops konnte Henry dann am Mittwoch zeigen. Da konnte er nämlich seinen neuen Arbeitsplatz und den dazugehörigen Garten unter die Lupe nehmen. Alle Freunde, das Büro und sogar das neue Auto wurden akzeptiert. Und langsam wurden auch erste Kommandos aufgenommen und kapiert was „Henry nein!“ bedeuten könnte. Am meisten gefällt Mopsi der Hausputz und der dazupassende Mob und natürlich die viele Aufmerksamkeit der Besucher. Blöd findet er scheinbar Spaziergänge, denn länger als zehn Minuten, trotz aller Motivationsversuche, reicht es noch immer nicht. Aber wir üben ja noch. Welpenspielstunde fetzt auch ziemlich, nur muss sich Henry vor lauter Vielfalt noch für eine entscheiden. Denn bei diesem Thema passt der Spruch: „ Großer Hund in kleinem Körper“ ganz super auf unseren Dicken, denn erst ärgere ich alle Großen mit meinem Gebelle und dann stelle ich fest das sie doch eine Nummer zu groß sind und verstecke mich hinter Herrchen oder Frauchen. Aber auch da geben wir nicht so schnell auf und finden schon noch die richtigen Spielgefährten für Henry. Am faszinierendsten an unserem Hund ist allerdings seine schnelle Auffassungsgabe und sein Orientierungssinn. So ist es egal wo wir hin laufen oder in welchem Garten wir uns befinden, den Weg zur Eingangstür hat Henry sich schon längst gemerkt. Selbst Augen zu halten und andere Wege bringen da nichts. Einmal einen Weg gegangen, kommt Henry auch über alle Umwege sofort nach seinem Geschäft wieder schnell ins Warme zurück. Nach nun fast zwei Wochen bei uns stellt man natürlich auch so einige Eigenarten fest. So hat er z.B. drei Schubladen voller Spielzeug, doch manchmal reicht auch das nicht aus und dann hilft nur noch 15 Minuten totales am Raddrehen und tausend Runden durch die ganze Stube rennen. Und nur dann kommt er vielleicht wieder zur Ruhe und besinnt sich auf seine Lieblingsdinge wie Henriette, sein Plüschtier, sein Stöckchen aus dem Garten oder Herrchens Ohren. Danach gibt es dann auch bestimmt sein Leibgericht den Hüttenkäse. Tja und manchmal bin ich auch ein komischer Mops und will noch nicht einmal die Leckerli, die ich mir extra nach langem Schnüffeln im Zooladen ausgesucht habe. Alles in allem kann man sagen, dass Henry unser Leben total bereichert hat und wir sehr glücklich mit ihm sind. Doch man sollte sich immer dem Stress und der Verantwortung gegenüber solch einem Tier bewusst machen. So haben wir uns persönlich den Stress weitaus schlimmer vorgestellt. Herrchen würde jetzt sagen: „ Die Quantität des Stresses habe ich mir schlimmer vorgestellt, dafür ist die Qualität des Stresses und die Verantwortung viel größer“. Was einem gerade in solchen Schreckmomenten wie einem Stock im Hundeauge im wahrsten Sinne des Wortes vor Auge geführt wird. Trotz allem Stress würden wir die Verantwortung jeder Zeit wieder auf uns nehmen. Weil es einfach das schönste Gefühl ist, wenn man mit Henry im Arm auf der Couch liegen kann und er genüsslich vor sich hin grunzt. Vielen Dank für die vielen Ratschläge, die tolle Aufzucht und vor allem für solche Trainings wie das Autofahren an Familie Gerhards und plüschigen Anhang. Benjamin, Nicole und Mops Henry