Glückliche Besitzer, Appenzeller,T-Wurf

Wurfdatum: 21-05-2007
Vater: Balko vom Spycher Sonnenrain
Mutter: Ch. Kyoto von der Erftquelle

 

Jch. Tolstoi von der Erftquelle
Jugend Champion Luxembourg 2008
Auf unserer Silberhochzeitsreise sahen wir zum ersten Mal unabhängig voneinander einen Appenzeller, und wir waren sofort begeistert. Gut ein halbes Jahr später waren wir die glücklichen Besitzer von Tolstoi von der Erftquelle "Paul" und sind es heute noch. Als Welpe und Junghund hat er viel angestellt. Wie oft musste ich zerfetzte Toilettenpapierrollen aufsammeln und in der Nacht zu Heiligabend meine Weihnachtsgans retten, die er schon am „Schlafittchen“ hatte. So klein wie er war, hat er auch anderen Rüden gezeigt, wo es langgeht. Aber wir haben daran gearbeitet und sind regelmäßig zur Hundeschule gegangen. Die besuchen wir auch heute noch. Mal klappt es super, und dann hat er mal wieder keine Lust zu lernen- wie im wahren Leben. Die Gh1 haben wir auf jeden Fall erfolgreich abgelegt. Angenehm ist auch sein unkompliziertes Verhalten bei großen und kleinen Menschen. Er ist ein sicherer und gar nicht schreckhafter Rüde, was sicherlich nicht zuletzt auf seine gute Aufzucht als Erftquellen-Hund zurückzuführen ist.Inzwischen ist Paul für uns ein toller Begleiter auf unseren Wohnmobilfahrten, beim Wandern, Joggen, Radfahren, Schwimmen und sogar beim Schoppen geworden. Er passt sich super seinem Rudel an und findet immer, wo wir auch sind, Menschen die sich für ihn begeistern. Außerdem liebt er ausgelassene Spiele und arbeitet gerne und gut mit der Nase. Er ist ein cleverer Kerl und hat schon so manchen Trick gelernt. Da fällt er schon mal schnell um und spielt „toter Mann“, wenn der Zwieback vom Herrchen nicht schnell genug kommt. Paul ist auch ein guter Wächter und hat auf unserem Grundstück schon eine unbekannte Person gestellt. Dann hat er sie in „Schach“ gehalten und Herrchen konnte handeln. Was auch immer, für unseren Schmusebär ist das Wichtigste seine Familie, und am Glücklichsten ist er, wenn alle zusammen sind. Wir möchten ihn nicht mehr missen. Bei Merlots Herrchen haben Paul und ich Ringtraining erhalten. Wir hatten viel Freude daran. Ausstellungstipps gab es von Frau Gerhards. Inzwischen ist er Deutscher- und Luxemburgischer Jugendchampion. Vielen Dank euch beiden!!!! Alleine hätten wir es nicht geschafft. Am 28. April 2009 ist Paul in Nastätten angekört worden. Er hat seine Sache prima gemacht, und wir sind sehr stolz, so einen tollen Erftquellen- Hund als treuen, zuverlässigen Begleiter zu besitzen.
Familie Mai

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24 September 2010
Inzwischen ist unser Paul 3 Jahre, und wir haben erfolgreich die Hundeschule beendet. Ich schreibe wir, da der Mensch sicher mehr lernen musste, als dieser schlaue Appenzeller. Paul ist inzwischen ein ausgeglichener und abgeklärter Rüde geworden, den man am besten ohne Leine mitnimmt. So fühlt er sich am wohlsten und sozialisiert sich gut mit anderen Hunden. Von selbst fängt er keinen Streit an, wehrt sich aber ohne Furcht, wenn er angegriffen wird. Unsere Fahrten mit dem Wohnmobil macht er gerne mit. Wir können ihn inzwischen unangeleint davor liegen lassen, da er genau erkennt wie weit dort“ sein Revier“ geht. Für uns ist es auch wichtig, dass wir ihn so problemlos mitnehmen können und er alle Unternehmungen gerne mit uns unternimmt. Am liebsten läuft er neben dem Rad, dann geht es immer mit großem „Hallo“ los. Er liebt es auch, zu schwimmen (wir müssen aber mitmachen). Wenn wir in die Stadt gehen, dürfen wir es natürlich nicht versäumen, ihm ein Eis zu kaufen. Es ist schön, mit ihm zu leben. Er liebt seine Familie über alles. Es scheint manchmal sogar so, als spräche er mit uns. Er gibt eindeutige Signale was er gerne möchte. Bei manchen Kommandos z.B. “Komm“ sehe ich ihm an, dass er erst einmal überlegt, ob es auch sinnvoll ist zu kommen, oder kurz zu warten, weil Frauchen eh kommt, und der Weg dann weiter geht. Im Sommer macht er den großen Schwimmeister und wartet nur darauf, dass einer in den Pool geht, und schwupps ist er auch schon drin.
Erwähnen muss ich aber auch, dass er Haus und Hof super bewacht und ich einen perfekten Bodygard habe. Wobei er im Notfall aber nur „stellt“. ALLE LIEBEN PAUL!!!!!

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Paul ist ein sicherer, nicht schreckhafter Rüde, was sicherlich nicht zuletzt auf die gute Aufzucht als Erftquellen -Hund zurückzuführen ist. Er dominiert gerne andere Rüden. Dieses haben wir durch unsere regelmäßigen Besuche in der Hundeschule gut im Griff. Die GH1 hat er erfolgreich bestanden. Mit Hündinnen kommt er super aus. Seinem Rudel - der Familie - ordnet er sich problemlos unter. Er ist sehr verschmust und ein toller Begleiter auf unseren Mobilfahrten. Er geht mit uns gerne joggen, Rad fahren und schwimmen. Auch Städtebesichtigungen und Shopping ist mit ihm kein Problem. Paul ist ein ruhiger Hund, der nicht viel bellt. Nur wenn es in den Ring geht, ist er so aufgeregt, dass er dies auch laut kundtut. Um ihm da mehr Sicherheit zu geben, haben wir einen Fährtenkurs und das Seminar ZOS-Zielobjektsuche belegt. Nasenarbeit macht ihm viel Spaß, und er arbeitet gerne und gut. Er hat ein tolles unkompliziertes Verhalten bei großen und kleinen Menschen. Paul ist Deutscher und Luxemburgischer Jugendchampion. Er ist am 28.03.2009 in Naststätten angekört worden und steht nun als Deckrüde zur Verfügung. Er ist HD frei und ED- normal. Paul lebt mit seiner Familie den 4 Mais, die er über alles liebt, in Unna und die sehr stolz sind, so einen tollen Erftquellen -Hund als treuen und zuverlässigen Begleiter zu besitzen. So gehe ich für gewöhnlich auf Reisen.
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Topaz von der Erftquelle
Der Offroader für den umweltbewussten Landtierarzt
Dieser Geländewagen der Marke Erftquelle (hier Modell Topaz) wird in begrenzten Stückzahlen in einem kleinen Familienbetrieb in der Eifel produziert. Der Hersteller legt besonderes Augenmerk auf die Verarbeitung qualitativ hochwertiger und geprüfter Zulieferteile.Vor der Abgabe an den Käufer hat der Wagen mehrere Testphasen durchlaufen. Der Motor erfüllt die Euro 5-Abgasnorm. Bei sorgfältiger Fahrweise ist eine lange Laufleistung garantiert. Einmal jährlich sollten sie mit dem Wagen zur Durchsicht in eine kompetente Werkstatt fahren. Ein Ölwechsel ist nicht nötig, aber es empfehlen sich diverse Einspritzungen. Alle vier Wochen sollte die Oberfläche behandelt werden, um der Verschmutzung durch Insekten vorzubeugen. Das Modell gibt es in der Farbe Tricolor in den Tönen schwarz und braun. Der Wagen besitzt permanenten Allradantrieb und ein 4-Gang Automatikgetriebe. Die Räder sind mit Ganzjahresreifen ausgestattet. Durch die ausklappbaren Spikes entfällt bei winterlichen Straßenverhältnissen in den Bergen das lästige Anlegen der Schneeketten. Die mechanische Vierradbremse arbeitet effektiv, aber manchmal etwas ruppig. Bei der Innenausstattung besticht das intelligente Navi, welches einmal gefahrene Wege automatisch speichert und sicher den Weg zurück in die heimatliche Garage findet.Gegen Diebstahl ist das Fahrzeug mit einer Schnappsicherung ausgerüstet, die nach einer akustischen Vorwarnung auslöst. Das Signalhorn arbeitet selbstständig und manchmal etwas unkontrolliert. Daran muss der Hersteller noch arbeiten. ABS und ESP gehören zur Serienaustattung. Der Wagen fährt mit Kraftstoff aus nachwachsenden Rohstoffen und muss täglich betankt werden. Der Motor verträgt mehrere Kraftstoffsorten, allerdings sollten diese nicht ständig gewechselt werden und von guter Qualität sein, um unnötige Reparaturkosten zu vermeiden. In Gegenden mit hoher Wilddichte oder einer starken Katzenpopulation wird der Turbo zugeschaltet. Dies kann wegen der enormen Beschleunigung zu Problemen mit der Ladung führen. Richtiges Einfahren lässt sie jedoch auch in dieser Situation jederzeit die Kontrolle behalten. Fahren sie den Wagen bei sommerlichen Temperaturen nicht zu hochtourig, füllen sie immer frisches Kühlwasser nach und bewegen sie ihn täglich dann haben sie ein zuverlässiges Fahrzeug, welches sie auch bei widrigsten Witterungsverhältnissen nicht im Stich lassen wird. Sollte der Zeitpunkt der Trennung kommen, machen sie sich keine Sorgen wegen der Verschrottung, das Fahrzeug ist vollständig biologisch abbaubar.
Glückliche Besitzerin: Tierärztin Eva Knobloch, Karl-Liebknecht-Str.6, 06862 Jeber-Bergfrieden

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Ch. Tenno von der Erftquelle

Website Tenno

 
Jana-Veni Vidi Vici und Tenno mittendrin


Gestern war ein Tag, der für Jana und ihren Fellbruder nicht alltäglich war. Tenno hat sicherlich noch nie soviel an Dynamik und Gewusel erlebt.

Seit vielen Jahren betreiben wir den Karatesport und Jana, die immer eifrig dabei ist, wollte sich nach langer Zeit noch einmal zusammen mit anderen Jugendlichen aus unserem Verein auf einem Turnier messen. Notgedrungen musste Tenno mit.

Bisher haben wir es immer vermieden, ihn auf diese Art von Großveranstaltungen mitzunehmen, die doch meiner Meinung nach ein anderes Kaliber sind als eine Hundeausstellung. Manchmal üben wir zu Hause. Für Tenno ist es schwierig, die „Kämpfe“ zwischen den Familienmitgliedern zu tolerieren. Ist ja auch schwer zu verstehen, dass die komischen, schnellen Bewegungen von Angriff und Abwehr „nur Spaß“ sein sollen.

In dem Gedanken, dass der arme Hund halt viel im Auto liegen muss, ging es gestern morgen schon recht früh auf in Richtung Münster. So um die 200 Sportler waren gemeldet. Da viele Kinder und Jugendliche darunter waren, war die Halle voll von Eltern, Großeltern, Geschwisterkindern und jeder Menge sonstiger Zuschauer. Es knisterte überall vor Nervosität…




Nach einem kurzen Spaziergang nahm ich Tenno probeweise mit ins Foyer, wo die Verpflegung für alle ausgegeben wurde. Er nahm das Kommen und Gehen ruhig und gelassen, ließ sich gerne begrüßen und war neugierig auf das Geschehen in der Halle. So haben wir uns auf die Tribüne vorgewagt und auch dort beobachtete er interessiert die Kämpfer. Neu waren für ihn die Trillerpfeifen der vielen Kampfrichter und die ständigen Kias (Kampfschreie) der Aktiven. Ich hätte im Vorhinein nicht gedacht, dass er das alles so selbstverständlich hinnimmt.

Ja und unsere Jana ist durchs Turnier gegangen wie ein heißes Messer durch die Butter, hat sich nervenstark gezeigt und hat in der Oberstufe der Damen den Pokal geholt. Wir haben uns alle riesig mit ihr gefreut, das hat sie supertoll gemacht! Nach einem langen und erfolgreichen Tag, verdauen wir noch heute die vielen Eindrücke. Man merkt es am Jung…heute lief er halt mal nicht vorneweg, sondern gähnend hinterher und hat ganz viel geschlafen. Wir wünschen der trächtigen Principessa weiterhin alles Gute und senden viele Grüße an alle von der Erftquelle!

Ursula Klaes mit Familie und Tenno

   
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Nachdem ich so glücklich war, dass er in der letzten Zeit prima zugelegt hat (ich denke, man sieht es an den Bildern), hat er in den letzten drei Tagen mal wieder keine Lust zu fressen. Na ja, das wird wohl auch wieder kommen. Vor zwei Monaten hatten wir neben den Besuchen in der Hundeschule eine Trainerin zu Hause. Den Ausschlag dafür hat Tennos Leinenrüpelei gegeben, die mir auf die Nerven geht und die ich nicht richtig in den Griff bekomme. Dabei ist u.a. herausgekommen, dass wir im häuslichen Bereich unwissentlich Fehler begangen haben. Tenno hat sich von Welpe an meist unser Schlafzimmer und Janas Zimmer als Liegeplatz ausgesucht. Gerne lag er vor den Balkontüren, von wo aus er den Überblick über die Straße und gar das ganze Dorf hatte. Die Scheiben der Türen haben wir jetzt mit Milchglasfolie hoch genug beklebt und siehe da...seither ist er ruhiger geworden. Wir haben noch ein paar andere Kleinigkeiten geändert und ich meine, wir sind auf dem richtigen Weg. Unser alter Angeber weiß wohl immer noch nicht zuverlässig, wie er sich zu benehmen hat wenn wir anderen Hunden begegnen aber schon immer öfters. Sollte Ihnen aus der Ferne ein Supertip einfallen, der den durchgreifenden Erfolg bedeuten könnte....ich bin für alles dankbar...
Beim Mantrailing ist er immer noch mit Spaß und Freude bei der Arbeit. Unsere Trainer hatten sich im Frühjahr vom ASB getrennt und einen neuen Verein gegründet. Sie trainieren jetzt praxisnaher. Tenno bewältigt die Anforderungen sehr gut. Würde er nebenher nicht sämtliche Pipistellen von anderen Hunden anlaufen....hätte er es noch einfacher. Wir haben jetzt gemeinsam einen Weg gefunden, ihn vorher durch einen kurzen Trail derart zu motivieren, dass er bei der richtigen Suche die Pipistellen weitestgehend ignoriert. Heute hat er den Weg eines Mannes, der im *AUTO* "geflüchtet" ist, verfolgt und ihn auf einer Bank, in einer Laube liegend gefunden. Ich ziehe den Hut und habe enorme Hochachtung vor seinen Leistungen!
Jana fiebert ihrem 16. Geburtstag gegen Ende des Monats entgegen. Ihr geht es gut. Nachdem sie die Herbstferien mit Hendrik und seinen Eltern in der Toscana verbracht hat, sind jetzt noch eine paar harte Schulwochen bis zu den Weihnachtsferien zu absolvieren. Jana und Tenno haben, obwohl sie so oft weg ist, noch immer eine tolle Beziehung zueinander. Mit keinem schmust er so süß wie mit Jana....es ist mir immer eine Freude, die beiden zusammen zu sehen!
Wir hoffen, dass es Ihnen, Ihrer Familie und den Hunden auch gut geht. Dortmund war ja für die Erftquelle eine voller Erfolg! Wir sagen Herzlichen Glückwunsch und senden liebe Grüße nach Bad Münstereifel

Tenno ist eine große Bereicherung unserer Familie und macht uns jeden Tag Freude. Mit seinem angenehmen und freundlichen Wesen hat er ganz schnell unsere Herzen erobert und ist zu einem nicht mehr wegzudenkenden Familienmitglied geworden.

Bereits im Welpenalter wurde uns klar, dass Tenno viel Spaß an der Nasenarbeit hat. Als wir durch Frau Gerhards vom Mantrailing hörten, suchten wir einen geeigneten Ausbildungsplatz. Mit viel Glück konnte Tenno in der Hobbygruppe der ASB-Rettungshundestaffel Bonn unterkommen. Es ist schon faszinierend zu sehen, was Hundenasen leisten können, wenn man es schafft, dem Hund klarzumachen, was er suchen soll. Im Training kann man ihm richtig die Freude und Zufriedenheit ansehen, wenn er die „vermisste“ Person gefunden hat. Leider können wir das Mantrailing zeitlich gesehen nicht profimäßig betreiben.

Da uns seine Ausbildung sehr am Herzen liegt, gehen wir auch weiterhin ein Mal wöchentlich zur Hundeschule und fördern seine außerordentlich gute Nase mit jeglicher Art von Suchspielen. Seine „Arbeit“ macht ihn zu einem ausgeglichenen. Zeitgenossen, äußert lernwillig, -fähig und leicht zu führen.

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Tenno ist überall mit dabei und immer gerne gesehen. Ich gehe mit ihm zwei Mal die Woche ins Büro, wo er sich großer Beliebtheit erfreut.Wie in den Büchern beschrieben, ist er ein Allrounder. Ob am Fahrrad, beim Wandern oder Schwimmen im See, immer ist er vorneweg und scheint nicht müde zu werden. Im Gegensatz dazu kann er aber auch ein großer Schmusebär sein. Wir bedanken uns an dieser Stelle bei Frau Gerhards, die uns beim Finden der geeigneten Hundeschule und auch sonst bei Rückfragen und mit Tipps immer zur Seite gestanden hat.Wir sind glücklich, dass wir Tenno bei uns haben!

„Möchten Sie einen Hund für die Ausstellung?“ war damals die Frage von Frau Gerhards, als wir uns für einen Appenzeller Sennenhund aus der Erftquellen-Zucht interessierten. Ausstellung, was ist das denn? „Nein, wir wollen nur einen Hund, einen, der zu uns passt, er kann auch „Fehler“ haben!“ war unsere Antwort. So kamen wir zu Tenno, dem Kleinsten aus dem T-Wurf. Das ist er auch bis heute geblieben. Im Juni 2008 fand der Familientag der Erftquelle statt. Ich entschloss mich, Tenno zusammen mit den anderen „Familienmitgliedern“ in Baden-Baden/Steinbach auf einem Freigelände auszustellen. Frau Gerhards riet uns ohnehin schon bei der Welpenabgabe, Tenno zu einem „anfassbaren“ Hund zu erziehen. Aus diesem Grunde sprach ich sowieso immer mal wieder Spaziergänger an, ihm ins Maul zu schauen und ihn anzufassen. Das an lockerer Leine laufen klappte auch ganz gut. So hatten wir im normalen Alltag bereits schon vieles geübt, was wir für eine Ausstellung brauchten. Damit wir den letzten Schliff bekamen und auch wussten, was auf uns zukam, guckten wir uns im März 2008 die Ausstellung in Limburg an und gingen zu Merlots Herrchen, Herrn Brückner, und nahmen dort am Ringtraining teil.Dass wir keinen Champion führen, war uns ganz klar aber darum ging es ja auch nicht. Es war eine ganz neue Erfahrung für Tenno und mich in Baden-Baden, durch eine Ausstellung mit damals über 140 Hunden zu gehen. So was schweißt zusammen.Außerdem konnte die „Erftquelle“ an diesem Tag dem interessierten Publikum die gesamte Bandbreite der Hunderasse, vom „nur“ Gut-Hund (Tenno) bis zum Champion, vom Junghund bis zum Veteranen alles präsentieren

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Eine ganz andere Situation ist die Präsentation in einer Halle.

In einem Anflug von „Wahnsinn“ meldete ich Tenno für April 2009 zur Nationalen Hundeausstellung in den Dresdener Messehallen an. Dort sollten über 1.700 Hunde an zwei Tagen gerichtet werden. Zur Vorbereitung auf diese „große“ stellte ich Tenno im März 2009 auf der „kleinen“ Landesgruppenschau in der Limburger Markthalle aus. Hier gab uns Frau Gerhards Tipps und ich konnte mir bei den Ausstellungsprofis auch noch was abgucken. So verlief die Dresdner Ausstellung auch reibungslos und wir haben „sehr gut“ abgeschnitten. Seit vergangenem Wochenende haben wir unseren ersten Pokal! Tenno belegte den 3. Platz in der offenen Klasse bei der Landesgruppenschau 2009 in Baden-Baden. Wir sind so stolz als hätten wir einen Oscar bekommen! Tenno und ich müssen wohl noch etwas beim Laufen üben, wir haben unsere Sache aber sehr gut gemacht. Das Wichtigste für mich ist, dass die Richter Tenno ein sicheres und freundliches Verhalten und ein angenehmes Wesen bescheinigen.Ein Champion wird er wohl nie werden, er ist aber trotzdem oder vielleicht auch deswegen unser BOB.

Ursula Klaes mit Familie und Tenno

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Tenno bei Workout.

 

 

Tenno Luxembourg Champion

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Debug: angegebener Pfad - http://www.appenzeller-sennenhunde.de/images/stories/appenzeller/gluckliche/tenno/7

 

 


Weihnachtspost 2012