Glückliche Besitzer, Appenzeller, A-Wurf

Geboren, 08-03-2013
Vater: Lorenzo-Diego v. Appenzell
Mutter: Ch. Utopia Von der Erftquelle

 

Afiva von der Erftquelle

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Amadou von der Erftquelle, Nightingale von der Erftquelle und Quintus von der Erftquelle

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Azzurro von der Erftquelle

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Alles Gute, lieber Bruno. Du bist heute genau ein halbes Jahr alt. Und genau 23 kg pure Lebensfreude! Es wird mal wieder Zeit für einen Zwischenbericht.
 
Seit gut 4 Monaten lebt Bruno jetzt bei uns und es kommt uns vor, als wäre es nie anders gewesen. In den ersten Wochen hat der kleine Racker unseren Tagesablauf mächtig durcheinandergewirbelt, aber das haben wir mittlerweile prima im Griff. Unter der Woche genießt Bruno tagsüber die Aufmerksamkeit seiner beiden Tagesbetreuer, den Eltern von seinem Frauchen. Da wird es nie langweilig, er wird bespielt, geschmust, Gassi geführt, und gelernt wird natürlich auch. Nach Feierabend bekommt Bruno dann unsere ganze Liebe und Fürsorge. Spielen, lernen, Gassi und natürlich schmusen. Wenn Bruno müde ist, meist morgens nach dem Aufwachen und abends vor dem Schlafengehen, wird ausführlich geschmust was das Zeug hält. Das genießen wir alle 3 in vollen Zügen. Morgens könnte man sich fast den Gang ins Bad sparen, da Bruno unsere Gesichter und Ohren immer ordentlich abschleckt. An den Wochenenden und an unseren Urlaubstagen dreht sich natürlich alles um Bruno, ist ja klar.
 
Die Milchzähnchen sind mittlerweile alle ausgefallen und ein kräftiges Gebiss ist nachgewachsen. Bruno kriegt fast jedes Spielzeug klein, wir kaufen ihm jetzt nur noch Spielzeug, welches auch Extremknabberern Stand hält. Im Haus lässt er aber alles heil, weder Schuhe noch Möbel mussten bisher daran glauben.
 
Pipi mach Bruno seit einiger Zeit auf Kommando, natürlich draußen. Stubenrein ist er jetzt schon lange. Allerdings begrüßen wir meist Freunde und Verwandte vor der Tür, da vor Freude ab und zu noch  noch wild durch die Gegend gepinkelt wird. Aber jeder, der schon mal ein nasses Hosenbein oder einen nassen Schuh hatte, weiß ja was ihn erwartet. Übrigens kann Bruno inzwischen schon das Beinchen heben, der ein oder andere Strauch wird jetzt schon markiert. Gassi gehen findet Bruno super, egal bei welchem Wetter. Wenn man “Bruno, Gassi?” ruft, steht er direkt an der Tür und kann es kaum abwarten.
 
Bruno hat viel gelernt in der Hundeschule und hört schon recht gut, es sei denn, andere Hunde sind in der Nähe. Dann will er spielen, bis die anderen nicht mehr können. Bruno ist ein Konditionswunder. Wenn seine Hundefreunde schon hechelnd im Gras liegen, kommt er immer wieder und fordert zum Spielen auf. Und mutig und unerschrocken ist er , der Bruno. Egal welcher Bodenbelag, Lärm, Blitz, Donner, Tunnel, Aufzug, alles das ist Bruno egal. Bruno ist ein richtiger kleiner Dickkopf, und genau dafür lieben wir ihn auch.
 
Dass Appenzeller aufmerksame Wächter sind, beweist uns Bruno immer wieder aufs Neue. Jedes Geräusch von draußen wird gemeldet, unsere Nachbarn kommen nicht mehr unbemerkt nach Hause, Bruno gibt uns immer durch eine leises “Wffff” Bescheid. Gelegentlich wird auch mal geknurrt und gebellt was das Zeug hält, wenn er draußen etwas hört. Ihm entgeht praktisch nichts. Und uns jetzt auch nicht mehr Smiley Oh, die Nachbarn kommen heim. Bruno hats gleich gemerkt....
 
Im Auto haben wir uns sehr schnell von der Box verabschiedet. Bruno liebt seine Freiheit, und die Box entsprach da wohl nicht seinen Vorstellungen. Seitdem sitzt er stolz auf der Rückbank – natürlich angeschnallt – und schaut meistens zwischen den Sitzen nach vorne.
 
Seinen Schlafplatz wählt Bruno jeden Abend neu, aber immer in unserem Schlafzimmer. Mal neben dem Bett auf der Seite von Herrchen, mal neben dem Bett auf der Seite von Frauchen, mal vor dem Bett. Hauptsache nah dabei. Ins Bett darf Bruno nicht. Das hat er mittlerweile auch verstanden. Da er sonst aber fast alles darf, ist das sicher ok für ihn. Bruno ist ein Langschläfer, am Wochenende fängt der Tag gegen 9 Uhr gemütlich mit einer Schmuserunde an.
 
Unseren Sommerurlaub haben wir mit Bruno in Italien verbracht, wo er gleich eine Menge Fans hatte. Egal ob im Hotel oder in der Stadt, Bruno hat die Menschen begeistert und jede Menge Pfötchen und Küsschen verteilt. Beim Zwischenhalt in der Schweiz hat er schonmal Bergluft geschnuppert und uns gezeigt, wie man auf 4 Pfoten mit einem Affenzahn jede Steigung nehmen kann. Wir sind natürlich stolz auf unseren hübschen und lieben Kerl, den man wirklich überall mit hinnehmen kann.  
 
Bruno, Du bist unser allergrößter Schatz!
Tina & Markus

Bilder wurden im Zeitraum Ende Juli bis Anfang September 2013 aufgenommen.

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Bilder von Herbstspaziergang am 3. Oktober 2013.

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Aisling von der Erftquelle
Hallo Frau Gerhards,
Aisling entwickelt sich herrlich, wir gehn zweimal die Woche zur Welpenstunde und dann hat sie ja noch täglich ihre Freundin Lizzy. Sie holen sich gegenseitig an der Terassentür ab. Dem ausgewachsenen Hovawart von schräg gegenüber hat sie gestern Bescheid gesagt wer jetzt der Chef in der Straße ist. Wir wohnen in einer Spielstraße und die Schulkinder freun sich schon jeden Tag wenn wir vor der Tür sind und Aisling erst recht,irgendwann gibts Ärger weil sie zu spät kommen. Das einzige vor dem unsere Kleine bisher Respekt hatte war der Mülllaster, ansonsten wird alles rotzfrech erkundet.
Mittlerweile hat sie auch akzeptiert, dass bis 6 Uhr in der Früh Sendepause ist - was unser Aussehen doch um etliche Jahre verjüngt hat! Ihr Schlafstil finden wir sehr apart, sie bevorzugt auch lieber den Boden als die kuscheligen Bettchen, na ja vielleicht kommt das mit dem Alter. Ansonsten ist sie so hungrig wie ihre Geschwister, zum Glückgehören zum lernen Leckerlis.
Viele Grüße, Familie Joseph

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Hallo Frau Gerhards,
wir haben eine herrliche Urlaubszeit verbracht in Kroatien, insbesondere dank Ihrer guten "Ausbildung" der Jungspunde. Salzwasser, enge Gassen, viele Leute nix kann unsere Aisling erschüttern. Ansonsten haben wir sehr geschmunzelt über den Bericht über Azzuro. Möbel und Schuhe melden keine Blessuren, die Box im Auto ist auch bei uns schon lange weg,  Schlafplatz wird auch nach Gusto gewählt aber leider nicht sehr lang,  6:17 Uhr ist Schluß aber Sonnenaufgänge sind auch ganz schön, würde man glatt verschlafen sonst. Ein bischen Sorge macht uns die Zeitumstellung Ende Oktober - aber sie wirds schon begreifen, bisher hat sie sich ja als sehr clever gezeigt - wir hoffen! Ansonsten frisst sie uns immernoch die Haare vom Kopf - wie kann man soviel verdrücken und trotzdem schlank bleiben - vermutlich verpuffen die ganzen Kalorien beim toben. Für ein Spiel ist sie nie zu müde. Das einzige Spielzeug das bisher überlebt hat ist ihr Bär, den sie zum nuckeln benützt, der wird nicht zerkaut! Und wer hat ihr eigentlich den Blick, wenn sie auf ihre Mahlzeiten wartet beigebracht? Ein Leben ohne sie - nicht mehr vorstellbar.
Viele Grüße, Familie Joseph

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Amadou von der Erftquelle "Bruno"
Und was macht der kleine Amadou…..
Spitzname „Flummi ahoi“, d. h. Spielaufforderung wie ein Flummi mit frechen Belltönen und aus dem Stand ab in die blaue mit Wasser gefüllte Muschel, Wasser treten und als Höhepunkt Kopf bis an die Augen unter Wasser! Respekt und Unbehagen hat er nur beim Anblick unseres Haflingers. Aufgrund unseres sehr interessanten Haushaltes haben wir erst nach einer Woche einen Rhythmus erreicht. Ist aber völlig normal bei 3 Erwachsenen, 2 Hunden, einer Katze, einem Papagei, einem Haflinger, der Putzfrau, des Masseurs usw. Wir starten Ende der Woche mit dem Besuch von zwei verschiedenen Welpengruppen. Soziale Kontakte kommen über die Hundeauslauffläche, Spaziergänge und unserer privaten Hundegruppe, die einmal in der Woche Unterordnung etc. übt. Und zu den goldfarbenen Bächen… das dauert noch etwas, in vier Wochen sieht die Welt ganz anders aus. Und zum Füttern… bei uns verschwinden seit Anfang an bereits tgl. knapp 200 g Trockenfutter in Amadou.

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Hallo Frau Gerhards, hallo andere Welpendompteure,
Apollo (Amir Nr. 3) ist nun  seit 11 Tage bei uns und hat sich sehr gut eingelebt. Man könnte fast sagen zu gut, denn er wird langsam recht frech und testet seinen Dickkopf sprich die Grenzen immer öfter aus. Sonst ist er aber zum knuddeln. Die Welpenspielgruppen findet er Klasse, wenn er auch mit anderen Welpen nicht gerade zimperlich umgeht und Respekt vor größeren Hunden auch noch lernen muss (siehe Bild). Am Mittwoch besuchen wir eine andere Welpenspielgruppe, in der ein Bernersennenwelpe in seiner Gewichtsklasse ist – dann hat er hoffentlich richtig Spaß und muss nicht immer eingebremst werden.

Unser Bruno (Azzurro Nr. 6) steht seinem Bruder scheinbar in nichts nach. Die letzten beiden Abende war er dermaßen übermütig, dass er nach Händen, Füßen und allem was sich bewegt hat gebissen und sämtliche Stofftiere verprügelt hat und erst nach 1,5 Stunden wie abgeschossen umgefallen ist. Da ist es manchmal nahezu unmöglich, die Ruhephase nach dem Essen einzuhalten, da er nach dem Abendessen nochmal richtig aufdreht. Wir versuchen sehr konsequent zu sein und seine Spinnereien zu ignorieren (beißen in Hand und Arm ist mittlerweile tabu, es gab allerdings ein paar ordentliche Schrammen, Schuh und Hosenbein versuchen wir durch Ignorieren uninteressant zu machen), da sind viel Geduld und gute Nerven gefordert, wobei jeder von uns mal einen besseren oder schlechteren Tag hatte. Heute Abend war er wieder der liebste Hunde der Welt und schläft jetzt brav unter dem Couchtisch. 3-4x am Tag hält er 1 – 1,5 Stunden Siesta und lädt den Akku wieder auf. Die Zeit haben wir bisher genutzt, ebenfalls eine Mütze Schlaf zu bekommen, allerdings immer ein Ohr auf “Empfang”, sobald die kleine Hundefüßchen wieder über den Boden trappeln... !

In der Welpenspielstunde stört er sich weder am Alter noch an der Größe der anderen Welpen und hat scheinbar sehr viel Spaß dabei. “Sitz” und “Platz” funktioniert schon ganz gut, “Komm” und “Bleib” sind tagesformabhängig.

So jetzt aber zu meinen Fragen:

1.Müssen eure Kleinen auch so oft Pippi? Apollo schafft es tagsüber ohne Probleme 4 mal hintereinander in einer halben Stunde in unsere Wohnung zu machen und wenn wir denken jetzt kann aber nichts mehr drin sein, legt Apollo nochmals nach. Ach ja, ich habe vergessen, dass wir natürlich vorher auch schon draußen Pippi machen waren. Ist es bei euch ähnlich?????

Dafür hält er nachts in der Bench 4 Stunden aus und mit dem großen Geschäft klappt es auch super - das macht er schön regelmäßig hintern Haus im Garten.

Bruno macht auch gefühlt 100x am Tag Pipi. In die Wohnung eigentlich nur, wenn wir mal nicht richtig aufgepasst haben und zu langsam waren oder (so erscheint es uns manchmal) aus Trotz, wenn er etwas verboten bekommt. Vielleicht bilden wir und das mit dem Trotz auch ein und es ist einfach ein “Unfall”. Nachts meldet er sich von Anfang an ganz anständig. Wir haben eine Art Wurfkiste neben dem Bett, in dem sein Körbchen steht. Die ersten Nächte waren wir 3x im Garten (hat ja auch was, kennt man so gar nicht...), und in der letzten Nacht hat er 7 Stunden am Stück geschlafen, die Nacht davor 6 Stunden. Das große Geschäft ging nur 1x ins Wohnzimmer, ansonsten immer draußen. Allerdings kommt da glauben wir mehr hinten raus als vorne reingesteckt wird.... heute schon 6x in unterschiedlicher Menge!

2. Fressen eure Kleinen euch auch die Haare vom Kopf? Wir füttern wie angegeben, so dass Apollo täglich rund 140 gr Trockenfutter + 2. Frühstück + Nachmittagskaffee bekommt. Aber wenn er das Futter sieht, stürzt sich Apollo darauf als ob er am verhungern ist. Wie sieht es bei euch aus? Sollten wir mehr Füttern? Apollo wiegt jetzt ca. 6,7 kg, hat also rund 1 kg. in 11 Tagen zugenommen.

Fressen gehört zu Brunos Lieblingsbeschäftigungen. Am Anfang haben wir noch mit dem Löffel an den Napf geklopft und “Lecker, lecker” gerufen, wie wir uns das von Frau Gerhards abgeschaut haben. Das haben wir mittlerweile eingestellt, sobald der Napf ins Sichtfeld kommt ist Bruno kaum noch zu halten. Ausgelassen haben wir bisher auch noch keine Mahlzeit. Erst hat Bruno ordentlich zugenommen (am Sonntag nach der Abholung 7,2 Kilo) und dann aber das Gewicht genau gehalten (bei ca. 120 gr. Trockenfutter und sämtlichen Zwischenmahlzeiten). Das kleine Energiebündel verbrennt wohl ordentlich Kalorien. Wir füttern seit dieser Woche jetzt täglich 160 gr. Trockenfutter, beide Zwischenmahlzeiten und 3x 125 ml Ziegenmilch. Alles wird vollständig weggespachtelt bis er sich im Napf spiegelt.

Wir würden uns auch über kleine Erfahrungsbericht inkl. Highlights von euch freuen.

Ansonsten sind wir viel unterwegs mit unserem Bruno, üben Auto fahren (geht mittlerweile recht gut in der Box auf der Rückbank), lassen ihn viele neue Leute (Erwachsene und Kinder) kennenlernen und besuchen 2x in der Woche die Welpenspielgruppe.

Wir sind seit Brunos Einzug so viel an der frischen Luft wie schon lange nicht mehr. Bei Wind und Wetter und zu jeder Tages- und Nachtzeit. Bei allen Menschen, die ihn bisher kennengelernt haben, ist er der absolute Star. Wir gehen 4-5x eine kleine Runde Gassi, damit er seine Umwelt und auch ein paar andere Vierbeiner kennenlernt.  Wir haben beim Tierarzt einfach mal guten Tag gesagt, hundefreundliche Supermärkte (Fressnapf, Superpet) besucht und mehrere kurze Ausflüge in die Fußängerzone der Innenstadt gemacht und unsere Eltern besucht, damit er sein Reviert dort auch kennenlernt.

Sein “Wohnkörbchen” nutzt Bruno eigentlich nur zum spielen (und um seine Stofftiere zu verhauen), er liegt lieber neben der Couch oder unter dem Couchtisch direkt dem Boden. Im Garten kommt Bruno nicht wirklich zur absoluten Ruhe, da Ameisen, Vögel, vorbeilaufende Kinder und Hunde, Stöckchensuche, Löcher graben und Blumen abreißen viiiiel interessanter sind als Schlafen. Eigentlich dachten wir, wir hätten unseren Garten schon vor Brunos Ankunft “hundesicher” gemacht. Tatsächlich bauen wir fast täglich neue “Sicherungen”, damit der Racker nirgendwo runterstürzt. Und trotzdem rennt er dann doch ab uns zu mal ein paar Stufen hoch, was er eigentlich nicht soll.

Neben der Gewöhnung an die Box versuchen wir Bruno auch an sein “Brunomobil”, den Fahrradanhänger und Jogger zu gewöhnen, klappt auch schon ganz gut.

Vielen lieben Dank noch einmal an Familie Gerhards, die Bruno toll auf sein Hundeleben vorbereitet haben und uns immer für Fragen zur Verfügung stehen.

Und ebenso vielen Dank an Jörg und Sandra für die Eröffnung des Erfahrungsaustauschs. Man hat am Anfang so viele Fragen und es gibt einem mehr Sicherheit, wenn man hört dass bei den anderen Hundebesitzern ähnlich verläuft.

Viele Grüße und viel Spaß noch mit den Kleinen.
Sandra & Jörg Püls
Viele Grüße an Alle !
Tina & Markus Brod mit Bruno

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Hallo liebe Welpenbesitzer, hallo liebe Geschwister, hallo liebe Züchterin,

Hurra, morgen werde ich schon 12 Wochen alt und bin nun schon fast 4 Wochen bei meinem neuen Frauchen Tina und Herrchen Markus.  Die beiden meinen allerdings immer, dass es Ihnen schon viel viel länger vorkommt. Sie meinen das könnte daran liegen, dass die Tage seit ca. 4 Wochen -egal ob Wochenende oder wochentags- alle schon viel früher beginnen, viel intensiver sind und mit ganz viel Frischluft draußen stattfinden.

Hm, komisch, ich kann mir das nicht erklären, denn ich schlafe doch eigentlich total viel. Tagsüber habe ich immer mal wieder meine 1-2 Stündchen in denen ich mein kleines Nickerchen mache, um mich von den vielen neuen Eindrücken zu erholen, abends schlafe ich meistens ab ca. 21:00/21:30 im Wohnzimmer in meinem Tagsüber-Körbchen oder neben der Couch, auf jeden Fall immer in der Nähe von Frauchen und Herrchen und zwischen 23:00 und 24:00, wenn mich die beiden zum letzten Pipimachen des Tages genötigt haben, gehe ich dann in mein Schlafkörbchen im Schlafzimmer direkt neben Tina und Markus. Da gefällt es mir so gut, dass ich da inzwischen ohne jegliches Aufmucken meistens sofort einschlafe und wie eigentlich von Anfang an nur 1mal pro Nacht, meisten so nach 5-6 Stunden, die beiden aus dem Schlaf hochschrecken lasse, weil ich halt einfach mal Pipi muss. Da ich Pipimmachen nachts aber immer toll anzeige, tragen mich die beiden Bewacher (die sehen dann immer etwas komisch schaftrunken aus) dann gleich eine Etage tiefer und in den Garten. Weil das Wetter ja so doof ist, mache ich dann immer ganz schnell innerhalb einer Minute Pipi und dann trägt mich Herrchen wieder ins Bett. Allerdings bin ich dann morgens meistens so zwischen 5:00 und 6:00 schon so wach, dass ich nicht immer nochmal so richtig toll für eine Stunde einschlafen kann. Eigentlich wollen Frauchen und Herrchen dann konsequent sein und mich einfach jaulen lassen –ich soll das ja lernen, hehe- aber so konsequent sind die dann doch nicht (sonst aber schon!) und gehen mit mir zusammen ins Wohnzimmer runter. Weil die so lieb zu mir sind, bin ich dann auch meistens lieb zu denen und wir ruhen dann alle gemeinsam noch, bis der Tag so richtig startet.

Ich habe inzwischen aber schon noch einiges mehr gelernt. U.a. in der tollen Schule, in der ich die anderen kleinen Hunde immer verdresche, ähm, ich meine bespiele. Das ist toll, vor allem die 2-3 Phasen, in der ich einfach mit den anderen kleinen Rackern -ich finde, keiner ist so toll und hübsch wie ich- frei spielen kann. Wenn ich Tina und Markus dann sehe, glaube ich, dass die beiden immer Angst haben, um mich und die anderen Hunde, die ich gerade bespiele. Aber Silke, das ist meine tolle Trainerin, die mich auch otal super findet, passt ja auf, dass die anderen und ich es nicht übertreiben. Super viel Spaß macht es mir, wenn ich durch Tunnel oder über unterschiedliche Bodenbeläge laufen darf – das habe ich voll drauf und Angst habe ich eh keine. Etwas anstrengender und nerviger sind die Phasen, in denen ich Sitz, Platz, Nein, Komm und an der Leine Laufen lernen soll. Aber, auch das kann ich inzwischen schon ganz gut. Vor allem dann, wenn mich die anderen Wuffis nicht ablenken und ich nicht den total Bocklosen spiele....und weil Frauchen und Herrchen auch täglich mit mir üben. Ich bin immer mittwochs und samstags in der Schule. Tina und Markus freuen sich dann immer ganz doll, denn irgendwie macht mich die Schule bei aller Freude total kaputt. Ich schaffe es gerade noch mein Essen zu mir zu nehmen und dann falle ich sofort um und schlafe.

Was kann ich sonst noch? Ich glaube Tina und Markus sind ganz happy über mein Kacki- und Pipiverhalten. Auf jeden Fall freuen sich beide "immer wie ein Schnitzel”, wenn ich Pipi oder Kacki mache. Fein fein fein, schallt es dann immer durch den Garten oder durch das Neubaugebiet. Pipi kann ich täglich dutzende Male, Kacki je nach Tagesform aber auch bestimmt 4-7mal. Von Anfang an mache ich Kacki immer draußen (OK, 2 Ausnahmen gab es) im Garten (meistens im gleichen Teil des Gartens) oder halt beim Gassigehen – letzteres mache ich inzwischen ganz gerne (es sei denn es regnet), da kann mal viel schnuppern und trifft manchmal andere Hunde; ich zerre inzwischen auch nicht mehr “wie ein Ochs” an der Leine. Pipimachen darf ich eigentlich auch nur draußen. Das weiß ich ganz genau und das klappt eigentlich auch schon seit 2-3 Wochen richtig gut. Nur ganz selten bestruller ich mein Deckchen, das Frauchen und Herrchen immer für mich auf den Boden neben die Couch legen, und mit dem ich zuvor noch gespielt habe und das ich eigentlich total mag. Warum weiß ich ehrlich gesagt gar nicht so genau.

Ach ja, ich bin immer noch ein wenig der Draufgängertyp, eine coole Socke halt. Aber, Tina und Markus finden, dass das schon viel besser geworden ist. Manchmal, selten eigentlich, habe ich noch kleinere Aussetzer und renne wie ein Karnickel durch den Garten und treibe recht lautstark imaginäre Rinderherden zusammen. Frauchen und Herrchen wissen aber schon viel besser damit umzugehen und schaffen es inzwischen schon sehr gut mich wieder zu beruhigen, denn mit vollem Magen soll ich ja auch gerade abends nicht mehr so doll toben.

Richtig genial finde ich nach wie vor Essen. Durch inzwischen 3x 70g Trockenfutter mit Karottensaft und aufgeweichten Karottenbröckchen (damit wird anscheinend meine Kacki-Konsistenz gesteuert), sowie ordentlichen Zwischenmahlzeiten entsprechend Speiseplan meiner Züchterin habe ich es inzwischen auf gut 10 kg geschafft und sehe manchmal schon aus wie ein richtiger Hunde (sagen Frauchen und Herrchen), ohne dabei meine gute Figur zu verlieren. Ach ja, ohne meine Ziegenmilch könnte und wollte ich gar nicht mehr leben!

Die ersten 3 Wochen waren Frauchen und/oder Herrchen den ganzen Tag bei mir. Ich glaube, die hatten Urlaub (was ist das?) oder so. In der Zeit haben wir immer viele Ausflüge gemacht und andere Zweibeiner getroffen oder zu Besuch gehabt. Anscheinend soll ich die auch alle kennenlernen, damit ich nett zu denen bin (da hilft meistens mein toller “Dackelblick”). Seit dieser Woche passen tagsüber Moni und Gerhard auf mich auf – die zwei gehören irgendwie zur Tina – da die anderen zwei jetzt wohl wieder keinen Urlaub mehr haben. Ich glaube, den beiden tut es morgens immer leid, wenn sie mich abliefern müssen. Das muss es aber gar nicht, denn bei meinen Wochentags-Tagsüber-Aufpassern fühle ich mich auch ganz wohl und benehme mich meistens auch ganz anständig. Und, die Freude am Abend, wenn Frauchen und Herrchen endlich wieder da sind, ist dann immer umso größer. Ich mache mir dann total oft Pipi in (nicht vorhandene) Hose vor Freude. Ist ja eigentlich etwas peinlich für´n echten Mann, egal! Pipi vor Freude zur Begrüßung von anderen 2- oder 4-Beinern mache ich eh gern.

Naja, wie auch immer. Ich bin ein toller Kerl, mein Frauchen und Herrchen auch, wir mögen uns einfach.

Ich muss dann mal wieder weg... gleich machen wir einen Ausflug.

Liebe Grüße an meine Geschwister und deren Frauchen und Herrchen, sowie an meine Züchterin.

Viele Grüße an Alle !
Tina & Markus Brod mit Bruno

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Quintus und Amadou von der Erftquelle


Aijo von der Erftquelle
Hallöchen Frau Gerhards,
Wir wollten Ihnen kurz mitteilen, wie es Ihrem kleine Racker bei uns geht:

Wir sind erstaunt, wie schnell sich Aijo bei uns eingelebt hat. Das Pipi-Problem ist natürlich noch nicht gelöst, aber wir bilden uns ein, dass es besser wird. Sein großes Geschäft kündigt er immer öfters durch Unruhe und Jammern an, dann geht es schnell nach draußen und meist können wir damit Schäden vermeiden. Im Moment schläft er in seiner Hunde-Box unten bei uns im Schlafzimmer. Wenn er müde wird, läuft er selbstständig zur Treppe und wird dann runter getragen. Schwupp, ist er in seiner Box verschwunden und nach wenigen Minuten hört man ihn leise schnarchen.

Die Spaziergänge sind noch überschaubar. Aus dem Haus die Straße runter, mehr möchte er meistens nicht, was wir respektieren. Am Samstag waren wir zum ersten Mal in der Welpenschule bei Art-Hund-Weise, der Kurs bei Frau Koslowski folgt im Juni und soll parallel laufen, da Aijo eher hohes Energieniveau zeigt und taff und selbstsicher auftritt. In der Welpengruppe war er eher dominant und während andere Hunde verängstigt zwischen den Beinen der Besitzer saßen, lief Aijo nach wenigen Eingewöhnungsminuten schon los und animierte alle anderen zum Spiel. Das Spiel artete dann regelmäßig in eine mittlere Schlacht aus und selbst ein 15 Wochen alter Retriever, bald doppelt so groß wie Aijo, wurde zu Boden gerungen. So schön Aijos Selbstbewusstsein ist, so verpflichtend ist damit gute Ausbildung, damit später Probleme vermieden werden.

Die anderen Welpen konnten teilweise einige Kommandos wie „Hier“ oder „Sitz“. Mittlerweile hat Aijo da aufgeholt, was wirklich leicht war. Kleine Stückchen Fleischwurst als Belohnung wirken Wunder! Ansonsten sehen wir zu, das Aijo so  viel mit anderen Hunden spielt, wie möglich. Die alte Dackeldame meiner Mutter muß da öfters herhalten, dazu hat sich der Neuzugang in unserer Straße rumgesprochen und auf den kurzen Spaziergängen findet man oft Spielkameraden für Aijo. Gewogen haben wir ihn auch einmal: ziemlich genau 7 kg. Die Ernährung bereit keine Probleme, da Aijo mit Riesenappetit alles verschlingt, was wir ihm vorsetzen.

Das Babyfon steht neben mir auf dem Schreibtisch und hat gerade angeschlagen. Gerade ist Aijo wach geworden und ich bin mit ihm raus gegangen zum Pipi machen. Klappte sofort! Wir gehen mit ihm seit ein paar Tagen nicht mehr in den Garten, sondern nach vorne vors Haus auf die Wiese, da hier die vorbei kommenden Hunde Signale setzen, was ihn besser zum Erleichtern animiert, als der einsame Garten. Jetzt spielt er schon wieder mit meiner Tochter Luna. Insgesamt sind wir alle absolut begeistert von unserem neuen Familienmitglied. Ich war nach der Woche Urlaub wieder arbeiten und habe den drolligen Kerl richtig vermisst. Gott sei Dank hat er mich überschwänglich beim Wiedersehen begrüßt, sonst wäre ich todtraurig gewesen. Man kann gar nicht anders, als ihn in sein Herz zu schließen.

Eine kleine Homepage entsteht gerade über Aijo, auf der in einem Tagebuch unsere Erfahrungen stehen werden, da können Sie öfters mal schauen, ob Sie auch die passende Familie für Ihren Welpen ausgewählt haben! Sobald ich sie startklar habe, mail ich die Adresse durch.
Bald mehr und viele Grüße von uns allen aus Bochum. Ted Droste

Aijo Blogspot

Hallo Frau Gerhards,
6 Monate Aijo und A-Wurf, da ist ein Zwischenbericht mehr als überfällig. Zuerst aber die besten Grüße an Sie und Ihre Familie. Wir hoffen, alles ist prima und die Mops-Appenzeller-Bande läßt Ihnen Platz zum Atmen!

Wenn ich mir unseren Aijo anschaue, kann ich nur bestätigen, das sich Ihre Mühen gelohnt haben. Der Kleine entwickelt sich hervorragend und ist natürlich festes Rudelmitglied im Hause Droste. Abends ist es schon der Running-Gag, wer von den Kindern den Appenzeller mit ins Bett nehmen darf. Aber auch bei uns im Elternbett schläft Aijo immer mal wieder. Erst durfte der Kleine das nicht, aber gegen Morgen kommt Aijo immer zu mir (und nicht zu Britta!) und dieser Liebesbeweis hat mich so gerührt, das ich alle guten Vorsätze vergessen habe und Aijo auch im Elternbett schlafen darf. Er dreht sich dann dreimal und haut sich dann mit Schwung in meinen Rücken, wo er nach ein paar Minuten leise schnarcht.

Auch der erste Camping-Urlaub mit Aijo liegt hinter uns und das Leben in der Natur hat durch ihn noch mehr Spaß gemacht. Bald gibt es die Fotos auf Aijos Blog. Insgesamt ist Aijo eine riesige Bereicherung für die ganze Familie! Sein Blick kann wirklich Herzen schmelzen, was die Erziehung nicht einfacher macht. Die Hundeschule ist erst mal beendet. Wenn Aijo geschlechtsreif wird, wollen wir ihn wieder anmelden, bis dahin reichen die Erfahrungen, die er in  unserem Umfeld macht, voll aus. Erzieherisch haben wir keine wirklichen Probleme. Luna wird noch nicht richtig von ihm ernst genommen, bei mir und meiner Frau erlaubt er sich aber nichts. Stubenrein ist Aijo immer noch nicht hundertprozentig. Entweder meldet er sich nicht und setzt sich still vor die Tür. Wenn man das nicht sofort sieht und ihn raus läßt, ist der Bach schon geflossen. Wenn sich Aijo durch leises Janken meldet, hat man noch genau 3 Sekunden, um ihn raus zu lassen, sonst muß Zewa her. Aber wir kennen unseren Kleinen schon so gut, das wir solche Ausrutscher meistens vermeiden können.

Der neue Gartenpool, extra für Aijo mit einer Innentreppe gebaut, wird von ihm leider noch nicht beachtet. Vielleicht kommt das noch im nächsten Sommer, wenn die Kinder wieder im Garten toben. Im Freien geht Aijo aber in jeden Tümpel und jeder Bach wird erkundet, wie es sich für einen Schweizer Naturburschen gehört. Stöckchen und Bälle holt Aijo auch äußerst gerne, sein Favorit ist aber das Suchen von Leckerchen oder seinem Teddy in der Wohnung! Wir lassen ihn dann immer Sitz machen, verstecken ein paar Futterkörner und lassen ihn dann hemmungslos danach suchen. Aber auch als Motor für Levins Skateboard ist Aijo prima.

An Kommandos ist es noch nicht so weit her, was aber an uns liegt und nicht an Aijos Lerneifer. Sitz kann er augenblicklich und natürlich gibt er Fote, Platz haben wir ihm dagegen immer noch nicht konsequent beigebracht, da wir es eigentlich kaum brauchen. Und was solls, er soll Hund bleiben und kein Zirkustier werden!

Im Blog gibt es bald wieder neue Fotos und Berichte. Wir wünschen Ihnen einen schönen Spätsommer in der Eifel und verbleiben bis zur nächsten eMail mit freundlichen Grüßen aus Bochum


Aidan von der Erftquelle "Eddy"
Hallo Frau Gerhards und hallo an die anderen Welpenbesitzer,
das scheint den Kleinen ja mit der Flasche gegeben worden sein. auch unser kleiner Hund, der sich hier sehr gut eingewöhnt hat, bevorzugt das Innere des Hauses, um sein kleines Geschäft zu machen. Gern auch in höherer Frequenz. Natürlich unabhängig von dem gerade zurückliegendem Spaziergang. Größere Dinge werden auch schon vorgewarnt, und im Garten erledigt, so dass wir die Hoffnung haben, dass über kurz oder lang sich solche Sorgen erledigen. 
Im Haus und Garten ist er mittlerweile sehr selbstbewusst unterwegs. Spaziergänge draußen waren anfänglich mehr ein Spazierentragen. Auch an die Leine hat er sich gewöhnt. Was uns sehr freut, ist seine Freundlichkeit gegenüber allen Leuten, denen wir begegnen. Sie werden stets schwanzwedelnd begrüßt.  Ja das mit dem Futter. Wir hatten ja zuvor auch einen Appenzeller, den wir leider zu früh verloren haben. Wir hätten nicht geglaubt, dass andere Hunde auch so viel, so gern und so schnell das Futter vertilgen, mussten uns aber eines besseren belehren lassen. Und das Futter scheint auch immer noch andere Kräfte zu mobilisieren, denn im Anschluss daran, geht es wie aufgezogen durch die Beete. Auf jeden Fall, haben wir ein großes Glück mit unsrem Hund, und wir hoffen, dass es allen anderen auch so geht.

Liebe Frau Gerhards, lieber Herr Gerhards,
ich möchte gern mal einen kleine Zwischenbericht geben. Also unser Aidan ist zum Eddy geworden, seinen namentlichen Eigenschaften kommt er aber unverändert nach. Er geht auf alle Menschen ohne Scheu schwanzwedelnd zu, und freut sich über jeden Kontakt. Das gleiche gilt natürlich auch für die Hunde. Leider hatten wir noch keine Möglichkeit in die Welpenschule zu gehen, aber auf den Hundeauslaufwiesen  mit vielen Hunden unterschiedlichen Alters klappt es hervorragend. Einen halben Praxistag, allerdings mit planmäßig wenig Patienten, hat er schon mit Bravour hinter sich gebracht. In der nächsten Woche wird es aber dort auch ernst. Bis auf einige Flecken im Teppichboden, erwarte ich aber keine Schwierigkeiten. Höchstens etwas Hundelangeweile. Die Pausen für kurze Auslaufzeiten sind auch schon im Terminer eingeplant.
Dieses Wochenende sind wir in Berlin bei einem Wettkampf von Leos Mannschaft mit allen möglichen Tröten, Fahnen, vielen Leuten, leckeren Imbissgerüchen,Regen, heute sogar Sonne, und kreischenden Faneltern. Es läuft super. Von überall bekommen wir Angebote, dass man durchaus mal sich um den Und kümmern würde, wenn wir keine Lust mehr hätten. Die Nacht im Hotel war ruhig, und ohne Probleme. Eddy ist sehr wirklich ein toller und lebhafter Hund.
Nun ja, die Stubenreinheit wird wohl noch etwas dauern, aber das große Geschäft wird immer rechtzeitig angekündigt, auch imHotel, so dass noch Zeit war, schnell wieder in die Klamotten zu schlüpfen und den Hund die Treppen runter zu tragen.
Anscheinend sind ja auch alle anderen Welpenbesitzer ganz stolz und zufrieden. Das freut mich sehr.
Frohe Pfingsttage
Mit freundlichen Grüßen, Carsten Andrae

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Adara von der Erftquelle "Aicha"
Ein herzliches Hallo an Alle aus Luxemburg, Wir haben mit grossem Interesse und einem kleinen Schmunzeln im Gesicht eure Nachrichten gelesen. Weshalb Schmunzeln? Weil unsere Kleine ein Klon ihrer Geschwister ist. Wir koennten sagen, dass bei uns alles genau so ablaueft wie bei Euch Allen. Aicha ist superlieb mit allen Menschen und hatte bis jetzt noch keine Angst vor anderen Hunden. Sie geht in 2 Welpenschulen. Die erste ist eher zum Spielen mit anderen Welpen in Ihrem Alter und die andere Schule ist zum Lernen und spielen. Aicha ist an allem interessiert und super gelehrig. Grosses Geschaeft draussen klappt wunderbar, aber kleines Geschaeft wird eher hoefiger in der Wohnung gemacht, aber das wird noch. Essen ist ueberhaupt kein Problem. Heute hat sie wieder viel dazu gelernt, dass sie erst sitzen muss und dann in aller Ruhe Ihr Essen bekommt. Vorher war sie so begierig und konnte fast nicht abwarten um rein zu hauen.
Viele liebe Grusse an euch Alle. Lucie, Alex und Aicha

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Hallo an alle aus Luxemburg,
Wir wollten ihnen Fotos von unserer Aicha schicken und einen kleinen Bericht ueber sie geben. In einem Satz : Sie ist der tollste Hund den man sich nur vorstellen kann. Sie ist lieb, total anhaenglich, geht ueberall mit uns hin. Restaurants sind ueberhaupt kein Problem, wir waren im September in Suedfrankreich in Ferien. Sandstraende und das Meer waren absolutes Highlight. Wir gehen jeden Sonntag mit ihr nach Saarbruecken  in D.o.o.g.s Hundeschule, das bringt ihr und uns sehr sehr viel. Aicha ist fast dann auch immer mit Alex unterwegs (da ich ja noch arbeiten muss und er in Rente ist). Grosses, grosses Lob an Alex der auch grossen Teil dazu beigetragen hat dass wir unseren absoluten Traumhund haben. Alex ist absoluter Rudelfuehrer fuer Aicha und viele Schmusestunden werden dann mit Frauchen absolviert. Wir koennten uns auch unser Leben nicht mehr ohne unsere Aicha vorstellen, und wie wir von Ihnen Allen gelesen haben geht es euch auch nicht anders als uns :). Groessten Dank auch noch mal an Frau Gerhards ohne die wir nicht unseren treuen Lebensgefaehrten haetten. Viele liebe Gruesse aus Luxemburg an euch alle und bis bald. Lucie, Alex mit Aicha.

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